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Traumatherapie

 

Es gibt Ereignisse im Leben, die so belastend und überwältigend sind, dass die betroffenen Menschen eine tiefgreifende psychische Verletzung erleben.

Die aufwühlenden Bilder vor dem inneren Auge, Geräusche und das körperliche Erleiden des Ereignisses hinterlassen dann tiefe Spuren auf der Seele. Das Gehirn kann das Ereignis nicht mehr regulieren und verarbeiten.

Es kann zu unkontrolliert sich aufdrängenden Erinnerungen an das Ereignis kommen, die mit starken emotionalen und körperlichen Begleitsymptomen wie Schlafstörungen, Panikattacken, Stresszuständen, ständigem Wiedererleben sensorischer Erfahrungen, Erregungszuständen, innerer Unruhe und körperlicher Anspannung einhergehen können.

Während einer Traumabegleitung

  •  können Sie „abladen“.
  •  erfahren Sie Hintergründe über belastende Situationen und deren Wirkung auf die Psyche.
  •  lernen Sie, Ihre Gefühle, sich selbst, Ihre Reaktionen und Gefühle einzuordnen und verstehen zu können.
  •  lernen Sie sich selbst zu stabilisieren.
  •  lernen Sie Entspannungstechniken.
  • bekommt Ihre Seele und Ihr Gehirn Hilfen, das traumatische Erleben zu "entknäueln" und in die persönliche Historie einzuordnen.

 

Selbsttest

  • Fühlen Sie sich überarbeitet?
  • Sind Sie oft traurig und niedergeschlagen?
  • Fühlen Sie sich antriebslos?
  • Quälen Sie Ängste oder Panikattacken?
  • Spüren Sie oft eine innere Unruhe?
  • Sind Sie besonders schreckhaft?
  • Können Sie schlecht abschalten?
  • Reagieren Sie oft gereizt?
  • Schlafen Sie schlecht?
  • Haben Sie Alpträume?
  • Gibt es wiederkehrende, belastende Bilder vor Ihrem inneren Auge, die Sie belasten?

Wenn Sie mehr als drei Fragen mit Ja beantworten, gibt es möglicherweise Handlungsbedarf.

 

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